Hallo zusammen!

      Hallo zusammen!

      Moin moin von der Nordseeküste. Bernhard nennt man mich und ich bin vor kurzem 60 geworden. Gelernt habe ich auf dem Marinearsenal in Wilhelmshaven den Beruf des Funkelektronikers. Später habe ich noch den Facharbeiterbrief des Prozessleitelektronikers erworben. MSR- Elektroniker hat man früher wohl dazu gesagt. Nach 30 Jahren Elektronik zog es mich durch Zufall in die Pflege. Dort habe ich auch die letzten Jahre gearbeitet. Ich bin verheiratet habe 2 Töchter und bin "fast" :thumbup: 6 facher Opa!
      DO1BSH ist mein Rufzeichen im Amateurfunk, irgendwann mal gemacht, war aber kaum aktiv. Zuhören ist schon eher mein Ding. Mit verschiedenen Empfängern der Mittelklasse habe ich sehr erfolgreich Qsl-Karten gesammelt. Viel mit Antennen experimentiert und mal eine eigene sehr billige Unterdach Kaninchendrahtdiskone nach Rothammel unterlagen berechnet und gebaut die von 70 Mhz bis wer weiss wohin prima lief. (Mein Empfängers ging nur bis 1GHz) Wenn es jemand interessiert nachfragen, dann poste ich die Bauanleitung.
      Nun, fast allen Pflichten entbunden, möchte ich meine Freizeit wieder dem Funkempfang zuwenden und möchte die Tiefen des SDR-Empfänger und evtl. auch dem SDR-Transceiver zuwenden.
      Ich freue mich auf eure Ratschläge und werde helfen wo ich mit meinen "alten" wissen kann.
      Bernhard
      Moin Moin Bernhard;
      Das freut mich aber, noch so einen alten Knochen hier zu sehen; hab im Juli auch die 60 erreicht, hab auch so ein uraltes Rufzeichen, bin allerdings nicht wie Du beruflich in der Elektronik gelandet
      Meine Freude an der Technik ist mir seit meiner Sturm&Drang-Zeit geblieben, hat sogar Erweiterungen erfahren.
      Kannst ja mal in meiner Forums-Vorstellung lesen...
      Tja, mich wunderts auch, das so "alte Leutz" wie wir , sich für SDR-TEchnik interessieren; ich bin über ein Elektor-Abo und Lust am Basteln dahingekommen.
      Vorher hatte ich mich wegen meiner Fahrerei eher mit UHF-Mobil beschäftigt, bis ich dann so einen kleinen Selbstbau-Konverter mitschleppte.
      Das Interesse an der Kurzwelle mußte bis dato eher zu hause in der Freizeit befriedigt werden.
      Meine Kollegen kannten ja schon meinen "Spleen", immer da wo ich länger Pause machte, einen Schiebemast am Fahrerhaus hochschob und mich nicht wie die andern in der Raststätte vor den Geldspielaautomaten ruinierte.
      Als ich dann das erste mal einen Langdraht spannte, wurde ich für völlig entartet und bekloppt erklärt.
      Bin dem AFu aber trotzdem treu gelieben.
      73 de DC7FB -Ralf