Wanzenfinder

      Wanzenfinder

      Wer sendente Handys und Kameras orten will,der braucht sich sowas nicht zu kaufen. Mit dem Handy muss man bis auf 2Meter ran gehen.An meine kleinen Funkkameras gar 10cm!Gestern hat ich Besuch,der hatte einen kleinen 2,4Ghz Hubschrauber mit.Da musste ich mit dem Wanzenfinder das Gehäuse der Fernsteuerung berühren damit überhaupt was angezeigt wurde... .Ist also nur was um zu gucken ob direkte Gespräche am Verhandlungstisch gesendet werden,wenn überhaupt.cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=320582008657
      Kommt auf die Technik an die verwendet wird. Ich habe den Einsatz eines Handy-Finders erlebt, der sprach auf ca. 5 - 7 Meter an. Außerdem sollten hier bei der Lauschabwehr die Profis ran, angefangen von den Lauschabwehrtrupps verschiedener Dienste bis zu den privaten Anbietern (viele davon kommen aus solchen Lauschabwehrtrupps). Bei den "Privaten" muss nur das nötige Kleingeld beim Auftraggeber vorhanden sein, denn so eine Überprüfung ist sehr umfangreich. Müssen doch alle Installationen, Kommunikationsmittel, Einrichtungen und weitere Übertragungsmeddien gecheckt werden. Vor einigen Jahren habe ich einen Fall mitbekommen, dort hat ein gut betuchter Vater die Räume seiner Tochter durch einen Profi absuchen lassen, weil er glaubte, dass der Schwiegersohn in Spee seine Zukünftige abhört. Dabei wurde auch die Blumenerde der Pflanzen, die im Zimmer vorhanden waren, durchsiebt.
      Auf dem Markt wird einiges angeboten (es gab doch auch so einige "Spion-Läden"), Profis sagten mir, da ist aber viel Schrott dabei.
      Auch der beste Profi kann nur sagen "Ich habe nichts gefunden", er kann nicht sicher sein, dass nichts eingebaut ist. Vor mehr als 20 Jahren wurden z. B. die drahtgebundenen Wanzen in der Nachbarwohnung installiert, so dass man nur ein 1mm-Loch in der Tapete finden konnte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ted211“ ()

      Mal abgesehen von nachrichtendienstlichen Spezialentwicklungen gibt es z. B. Wanzen, die das Handynetz (GSM-900/-1800) nutzen. Die benötigen eben eine SIM-Karte und übertragen dann per Mikro das Signal an die anrufende=abhörende Partei.

      Habe vor kurzem aber auch schon von Wanzen gehört, die monatelang Daten sammeln und erst dann aktiv aussenden, wenn die abfragende Person z. B. in Gebäudenähe eine Anfrage startet. Vom Prinzip also sowas wie die Stadtwerke mit ihren modernen Ablesegeräten.